Geschichte

Liebe Freunde,

Meine Name ist Noah Joel Huber, besser bekannt als Hübi. Es freut mich sehr, dass Sie sich für meine Geschichte interessieren, auf den folgenden Zeilen habe ich Ihnen alles was ich für wichtig halte niedergeschrieben. Ich wünsche viel Spass!

 

Für das Lachen braucht man keine Worte...

Ich bin am 28. Juli 2001 in Münsterlingen (Schweiz) zur Welt gekommen. In meiner frühen Kindheit entdeckte ich die unsterbliche Leidenschaft für das Theater und das Lachen. Ich bin 2008 in die Schule gekommen, welche ich meistens nicht besonders mochte. Trotzdem brachte mich die Schule zur Pantomime, liess mich tolle Menschen treffen und inspirierte mich sehr. Noch während der Primarschulzeit spielte ich Hauptrollen in Musical- und Theaterprojekten. Später in der Sekundarschulzeit wurde ich vor allem durch meinen Klassenlehrer in meiner Künstlerischen Tätigkeit sehr gefördert dieser drückte auch gerne mal zwei Augen zu, wenn ich in der Mathematik Lektion an einem Gedicht oder einer Szene arbeitete und träumte. In meinem letzten Jahr an der Sekundarschule Altnau feierte ich die Premiere von "Der Mime ist tot, es lebe der Mime". Ich hoffe dass ich so noch ein bisschen in mehr oder weniger positiver Erinnerung bleibe. 2017 heb ich die Ausbildung zur "Krankenschwester" in der Psychiatrie Münsterlingen begonnen. Momentan befinde ich mich noch in dieser Lehre, dies hält mich aber nicht davon ab, laufen neue Projekte zu erarbeiten. So sind inzwischen zwei Abendfüllende Stücke und ein Konzept entstanden. Momentan arbeite ich am dritten Solostück. Ansonsten bin ich regelmässig m See-Burgtheater, aber vor allem an wechselnden Spielorten zu sehen.


Der Weg zum      Solo-Programm

Anfang 2016 war es soweit, ich konnte nicht mehr länger warten und schrieb ersten Nummern und Szenen. Als ich dann im Mai 2016 mein grosses Idol Clown Dimitri traf war ich nicht mehr aufzuhalten, und schrieb wie ein besessener. Im Sommer darauf starb Dimitri, das war ein riesiger Schock, allerdings träumte ich in der Nacht danach, dass ich seine Tour fertig spielen müsse. So war es am nächsten Tag klar, dass mein Programm dem genialsten Clown der Welt gewidmet wird und "Der Mime ist tot, es lebe der Mime" heissen würde, ganz nach seinem ersten Programm "Der Clown ist tot, es lebe der Clown".

 

Das Werk entwickelte sich stetig, so wurde aus dem Traum ein Programm zu schreiben tatsächlich ein Programm. Doch wo soll man ein Programm aufführen, wenn man ein unbekannter, junger Künstler, ohne besonders grosse Finanzielle Mittel ist?

 Mitten in der Suche nach einem passenden Veranstaltungsort, wurde ich, wie durch eine Vorhersehung auf die Vorstellung von Nina Dimitri und Silvana Gargiulo im Kulturforum Amriswil aufmerksam, einige Monate Später, nämlich am 7. April 2017 feierte ich mit grossem Stolz und praktisch durchgehend positiver Kritik die Premiere von: DER MIME IST TOT, ES LEBE DER MIME! Im Kulturforum Amriswil.